Wie ge** ist das denn. Zwei Jahre weiter, eine Halbzeitstelle mehr und 3 Schulkinder gepaart mit einem Dienstreisenehemann, erfüllen den Tag um ein vielfaches. Sie erfüllen ihn so sehr, dass das Atmen abhanden kommt. Zumindest hin und wieder. Neudeutsch zelebriert man das Wort SCHNAPPATMUNG: Ich kenn das schon lange. Welche Mutter eigentlich nicht- man vergisst es einfach vor Hektik, Termindopplung, Schulaufgaben, Meeting, Klavierstunden, Arztbesuchen, Wäsche, Hockeytraining, Vokabeln... Und wenn man kurz vor Erstickung ist, dann erinnert einen die Lunge: mensch, atme! Und das passiert dann so "schnappartig". Hört sich an wie so ein Ton, den im Fernsehen immer die Ertrunkenen machen, wenn sie nach der Wiederbelebung aufwachen. Ich gebe zu, bei mir ist der Ton ähnlich.
Leider, leider fehlt mir dann meistens der Retter, der Muskulöse, der mit der Mund-zu-Mund Beatmung. Ihr wisst schon. Aber den Schnappatmungston, den kann ich. Gut, sogar. Grins.
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